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Ein Mord auf den es nicht ankommt

   Paperback, 206 Seiten, 9,90 €
   Pendragon Verlag Bielefeld, 2004, ISBN 3-934872-91-3
   Zu bestellen bei www.amazon.de

Aufgeschreckt durch den Mord an einem homosexuellen Freund streift ein Rechtsanwalt als Detektiv durch die Nachtszene von Stuttgart und Frankfurt. In diesem Roman von hoher Authentizität geht es um Abenteuerlust, Schönheitshunger, Bisexualität, Selbsterkenntnis und Toleranz. „Neben seinen Recherchen kommt der Erzähler vor allem zu ihn selbst überraschenden Einsichten in bislang unbekannte Facetten seiner Persönlichkeit. Kiesens Buch handelt von der Faszination homoerotischen und bisexuellen Lebens, ohne einfach ein ‚schwuler‘ Roman zu sein. Es führt auf spannende und unterhaltende Weise in gesellschaftliche Bereiche, die trotz aller scheinbarer Medienöffentlichkeit und allgemeiner Aufgeklärtheit vielen noch kaum sichtbar oder gar bekannt sind.“ PAPILLON

Wesentliche Themen: Homosexuellenmord, Sadismus, Masochismus, Strichjungen, gay scene, berühmte Homosexuelle, Toleranz, Bisexualität, Promiskuität, Singles
Schauplätze: z.B. Stuttgart: Gay Discos, Lederlokal, Stricherszene Mittlerer Schlossgarten, allgemeine Discos, Mineralbad Leuze, Königstraße; Frankfurt: Buchmesse, Hauptwache, Eschenheimer Tor, gay Bar, gay Sauna; Bad Homburg
Stichwörter: Menstrip, spanking, moslemische Beschneidung, Alkibiades, Bel Ami, Cadinot, gemischte Sauna

Pressestimmen:
"Ein brisanter Fall, der durch die Nachtszene von Stuttgart und Frankfurt führt, spannend erzählt mit großer Authentizität." stadt.gay-web/buchtip

"Hier geht es nicht nur um Mord, sondern vor allem um heimliche Leidenschaften und eine Reise der Selbsterkenntnis. ... einfach lesenswert." gaypeople.de/books

"Ein gutes Buch." x-zine.de/krimi

"Ein beeindruckender und guter Kriminalroman!" Reinhardl Busse bei amazon.de

"Kiesen erzählt höchst anregend ... und zeichnet mit seinem Ich-Erzähler eine vielschichtige Hauptfigur, die immer tiefer ins lustvoll geschilderte Milieu eintaucht und schließlich sogar eine ménage à trois erlebt." Neue Westfälische

"Der Ich-Erzähler ... begibt sich in die schwule Sub und Stricherszene. ... interessanter ‚Antikrimi'. Aber doch mit einem konventionellen Handlungsstrang." www.gay-books.de


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